zeichnen - ist wenn es nicht zu warm wird ok. Ab einer gewissen Temperatur am Arbeitsplatz (so ohne Klimaanlage) ist es fast unmöglich. Die Nerven,der Schweiß in Bächen,die feuchten Finger - kein gutes Klima für die Kunst (die meinige zumindest). Ich erinnere mich noch gut,die Zeit in meiner Kölner Mansardenwohnung in der das zweite Zimmer mein Atelier war,im Sommer,malend mit Acryl...irgendwann hatte die Luft eine tropische Luftfeuchtigkeit und die Farbe trocknete langsamer. Allerdings,behaupte mal,es waren draußen keine 40 Grad - jaa,ja,es ist was her (40 Jahre um genau zu sein).

Nun heute: genügend Zeit um einmal was zu wagen oder versuchen (siehe "naked nun"). Der goldene Hintergrund kommt auf dem Scan nicht wirklich gut zur Geltung... Naja dafür bin ich mit den zwei anderen sehr zufrieden. Einmal wieder hauptsächlich Bleistift und einmal sehr viel Farbstift. Beides - so finde ich - hat seinen eigenen Reiz. Da ich bei solchen Sommern inzwischen mindestens einen Gang runterschalte, bleibt Raum für Musenküsse..we will see...